Bücher & TV-Serien ·Gesundheit & Lifestyle

Ein kleines Stück Nashville sorgte für einen großen Abend in Hamburg

Der Haken daran, wenn man selbst im Medienbereich tätig ist und der Mann jahrelang bei Fernsehproduktionen gearbeitet hat, ist, dass alles ein bisschen seinen Zauber verliert. So bin ich, auch wenn ich ein totaler Serien-Junkie bin, immer relativ skeptisch bei allem, was ich gucke. Vor Jahren habe ich begonnen eine Fernsehserie namens „Nashville“ zu gucken. Da geht es ein bisschen ums Show-Biz in der Country-Szene aus allen möglichen Blickwinkeln. Da hat man einmal die seit Jahrzehnten erfolgreiche Country-Sängerin Rayna, die sehr jung gegen den Willen ihres Vaters (Mutter war bereits verstorben) ihre Karriere begann. Ein wichtiger Teil ihrer Karriere war Deacon Clayborne, ihr Leadguitarrist, ihre große Liebe und der Mann, mit dem sie die meisten ihrer Hits geschrieben hat.

Eine weitere Perspektive ist die von Juliette Barnes (grandios von Hayden Panettiere gespielt), die eine Popqueen des Country ist. Sie singt kommerziellen Country, hat mega aufwendig produzierte Shows und ein sehr verkorkstes Leben.

Die Szene vervollständigen junge Musiker, die an ihrem Durchbruch arbeiten, sei es mit ihrem Talent, mit Intrigen, mit Reality-Shows, etc. Eine dieser jungen Musikerinnen ist Scarlet, Deacons Nichte, die von Clare Bowen gespielt wird.

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Gesundheit & Lifestyle

Sonntägliche Jagd nach Essen

Direkt nach dem Aufwachen war mir gestern klar: Heute will ich auf gar keinen Fall kochen. An sich koche ich wahnsinnig gern, nur halt selten am Sonntag. Am Sonntag bin ich faul, gefräßig zwar, aber faul. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, ist Rougette mit Bagette ein sehr gern gesehener Ausweg. Oder auch einfach ein gutes Steak mit Salat. Nichts Aufwendiges, es muss schnell gehe und auch einfach sein.

Meistens aber hoffe ich also bis freitags darauf, einen Anruf meiner Eltern oder meines Bruders oder sonstiger Familienmitglieder zu bekommen, in dem sie uns zum Mittag- oder Abendessen einladen. Meistens geht das auch gut. Gestern aber irgendwie nicht. Es war ja auch niemand da! Mein Bruder war mit seiner Freundin auf Madeira, meine Eltern waren mit den Kindern meines Bruders mit seiner Freundin an der Ostsee. Hoffnung kam aber auf, als mein Vater gegen zwölf in der Familien-Whatsapp-Gruppe schrieb, sie seien wohlbehalten wieder zu Hause angekommen. Es war einfach zu stürmisch gewesen.

Nun ja, vielleicht ist ihr Pech ja mein Glück. Ich gleich zu meinem Mann: „Du, ich warte jetzt einfach noch ein paar Stunden, bis sie ausgepackt haben und die Kids was zum Spielen gefunden haben,

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Heiraten ·Kosmetik & Styling

Alle meine Lieblingsfrauen und Prosecco = Hochzeitskleid kaufen

„Weißt du schon, wie dein Hochzeitskleid wird?“, fragte meine zukünftige Schwiegermutter direkt nachdem wir ihr mitteilten, für welchen Tag wir unsere Hochzeit planen. Ähm, nö. „Trägst du ein Prinzessinnenkleid?“, fragten die Mädels aus meinem Stammtisch sofort, als ich von der bestehenden Hochzeit erzählte. So langsam wächst in mir der Verdacht, dass die Kleidchenfrage wohl die zweitwichtigste Entscheidung direkt nach der Terminwahl ist. Als dann auch noch mein bester Freund (wohlgemerkt ein Mann!) mit: „Und trägst du Weiß und lang und Tüll?“ ums Eck kam, wurde mir klar: Diese Entscheidung will gut durchdacht sein!

Ich rief sofort im Brautmodenladen an, in dem meine Nachbarin ihr Kleid gekauft hatte und mit dem sie super zufrieden war, und machte einen Termin aus. Ein Geschäft sollte für die Brautkleidsuche reichen, da ich nichts mehr hasse, als von Laden zu Laden zu rennen, und ich bezweifelte, dass ich meine Mädels mehr als einmal alle zusammen kriege für die Kleiderschau. Also Termin ausmachen, allen Bescheid sagen und gespannt auf den Tag warten. Ja, warten, so schnell kriegt man nämlich keinen Termin! Aber ich freute mich riesig und stellte es mir einfach mega lustig vor. Die Vorfreude auf diesen ganz besonderen, persönlichen Mädchenvormittag mit meinen Lieblingsfrauen wuchs mit jedem Tag!

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Kosmetik & Styling

Männerwünsche und Homeoffice-Outfits – ein Widerspruch?

„Das ist ja ein tolles Outfit“, sagte mein Mann neulich, als ich gerade zu meiner Freundin fahren wollte. Ich guckte an mir runter: Jeans, Pulli mit Zopfmuster, flache Stiefeletten… Mein Mann ist eindeutig nicht von der verwöhnten Sorte. Wie ist das nur gekommen?

Ich bin Freiberuflerin, ich arbeite von zu Hause aus. Ich arbeite also ziemlich, ziemlich oft einfach in Yogahosen und Schlabberpulli. Finde ich auch nicht schlimm, Beschwerden gab es noch keine… Im Gegensatzzu einer Freundin, die ebenfalls Freiberuflerin ist. Ihr Freund meinte vor Kurzem zu ihr, sie solle keine Jogginghose zu Hause tragen. Er würde das furchtbar finden. Sowas hat mein Mann noch nie geäußert… Zum Glück – für ihn! Aber sind nun Homeoffice-Outfits der absolute Männerschreck? Was lässt die Herzen der Männer im positiven Sinne höherschlagen? Vielleicht das „Winter-Homeoffice-Outfit“ links?

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