Gesundheit & Lifestyle

Wenn man Gardinen für Yoga braucht

War das ein Muskelkater, nach der ersten Yoga-Stunde. Der nächste Tag war die Hölle. Nicht mal Atmen ging schmerzlos. Aber ich war so voller Glücksgefühle, weil ich doch tatsächlich die ganze Stunde durchgehalten hatte, dass mir mein Kriechen vom Schreibtisch zur Kaffeeküche als beschwingter Gang vorkam.

(Wie ich zur ersten Yoga-Stunde kam, könnt ihr übrigens hier nachlesen: Von Freeletics auf die Yoga-Matte.)

Aber wie sollte es nun weitergehen? Ich bin doch Pendlerin, also nur einen Teil der Woche in Berlin in der Nähe dieses Yoga-Kurses. Google ist dein Freund, dachte ich mir und machte mich auf die Suche nach einem Yoga-Kurs in meiner Nähe in Hamburg. Ich suchte und googelte und bekam immer mehr Angst: Kann ich mir ein zweites Yoga-Studio leisten?

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Bücher & TV-Serien

Ach, hätte ich doch nur…

Ich habe ja schon in der „Über mich“-Seite euch eröffnet, dass ich nicht die Mega-Karriere hingelegt habe. Wenn ich zurückschaue, dann denke ich öfters: Hättest du da mal was gewagt, hättest du hier mal was anderes entschieden, hättest du da mal den anderen Weg gewählt. Versteht mich nicht falsch, ich finde mein jetziges Leben toll! Nur ist man als Mensch halt null vor den „Was wäre wenn?“-Fragen gefeit.

Zu meiner Freude entdeckte ich: Es gibt tatsächlich eine kanadische TV-Serie, die sich genau mit dieser Thematik auseinandersetzt. Und zwar handelt sie von Erica, einer jungen Frau, die gerade ihren 30. Geburtstag hatte.

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