Gesundheit & Lifestyle

Wenn man Gardinen für Yoga braucht

War das ein Muskelkater, nach der ersten Yoga-Stunde. Der nächste Tag war die Hölle. Nicht mal Atmen ging schmerzlos. Aber ich war so voller Glücksgefühle, weil ich doch tatsächlich die ganze Stunde durchgehalten hatte, dass mir mein Kriechen vom Schreibtisch zur Kaffeeküche als beschwingter Gang vorkam.

(Wie ich zur ersten Yoga-Stunde kam, könnt ihr übrigens hier nachlesen: Von Freeletics auf die Yoga-Matte.)

Aber wie sollte es nun weitergehen? Ich bin doch Pendlerin, also nur einen Teil der Woche in Berlin in der Nähe dieses Yoga-Kurses. Google ist dein Freund, dachte ich mir und machte mich auf die Suche nach einem Yoga-Kurs in meiner Nähe in Hamburg. Ich suchte und googelte und bekam immer mehr Angst: Kann ich mir ein zweites Yoga-Studio leisten?

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Gesundheit & Lifestyle

Von Freeletics auf die Yoga-Matte

img_20180213_130115.jpgEigentlich mache ich gern Sport. Auch regelmäßig. Und eigentlich auch schon seit meiner Kindheit. Was ich nur schon immer als völlig überbewertet empfunden habe, war das Dehnen. Was sollte ich auch damit? Es hilft ja weder beim Muskelaufbau noch bei der Fettverbrennung, also hat es keine sichtlichen Auswirkungen. Und in einer Zeit, in der es mir eher um die Optik als um die Gesundheit ging, war Dehnen einfach absolut sinnlos. Und so schwitzte ich mich durch zahlreiche Kurse und stundenlangen Gerätekraftrainings mit nur minimalen Andeutungen von Dehnübungen am Ende (hier mal den Fuß an den Po ziehen, da mal gegen die Wand schieben, und ach ja, die Hand zwischen die Schulterblätter schieben, reicht doch, oder?). Hey, Zeit ist kostbar, also lieber so lange trainieren, wie es nur geht. Nun, was soll ich sagen: Es geht gut, solange es gut geht.

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